Zutaten:
500gr Chicoree
25gr Butter
1 Zwiebel
100ml Hafermilch
100ml Hafersahne
2El zarte Haferflocken
4 Tomaten oder geschälte Dosentomaten
2El Sonnenblumenkerne
Holunderessig
geriebenen Käse
Pfeffer, Muskat, Kräutersalz,
Öl zum fetten
Zubereitung:
Den Chicoree waschen, halbieren, den Strunk entfernen, die Zwiebel
würfeln.
Die Butter erhitzen, die Zwiebel glasig dünsten, den Chicoree darin
von beiden Seiten anbraten, mit etwas Holunderessig ablöschen und
weitere 10 Min. dünsten.
Die Tomaten mit kochendem Wasser überbrühen und die Haut
ablösen. In Würfel schneiden.
Die Form einfetten, den Chicoree hinein geben , die gewürfelten
Tomaten zugeben.
Die Hafersahne mit der Milch, den Haferflocken, den
Sonnenblumenkernen und den Gewürzen verrühren und über den
Chicoree gießen. Im vorgeheizten Backofen bei 180° Heißluft ca. 20
Min. garen. Mit dem geriebenen Käse bestreuen und in 10 Minuten
fertig backen.
Dazu reichen wir Kartoffeln.

Zutaten:
100ml Olivenöl
15g Bienenwachs
1 Stück Beinwellwurzel ungeschält
Zubereitung:
Heiß mazarieren:
Öl mit der zerkleinerten Wurzel im Wasserbad auf 70 Grad erhitzen, 60
Minuten ziehen lassen (auf die Temperatur achten sonst gehen die
wichtigen Inhaltsstoffe verloren und das Öl riecht frittiert)
Oder kalt mazarieren:
Die Kräuter, Wurzeln oder Blüten in Öl einlegen und 4 Wochen an einem
warmen Ort, nicht in der Sonne, ziehen lassen. Gelegentlich umrühren und
darauf achten, das alle Pflanzenteile im Öl sind.
Wurzeln abgießen und das Bienenwachs im heißen Öl schmelzen lassen.
Die noch flüssige Salbe in Cremetöpfchen füllen und bei geöffnetem Deckel
auskühlen lassen.
Anmerkung:
Salbe nur auf kleinere Hautpartien auftragen, nicht als Pflegecreme
verwenden.
Die Salbe ist 1 Jahr haltbar, da sie keine Wasserphase enthält.

Zutaten:
100g Dinkelmehl
100g feine Haferflocken
50g geriebene Walnüsse
80g Zucker
1 Pr. Salz
1 Msp. Zimt
2 Eier
60g Butter
200g Tannenspitzenhonig (oder Waldhonig)
Zubereitung:
Die trockenen Zutaten mischen, Butterflöckchen
dazugeben, Tannenspitzenhonig erwärmen, mit den Eiern
verrühren und alles zu den gemischten Zutaten geben.
Einen Teig zubereiten und mit einem Teelöffel kleine
Busserl aufs gefettete Blech geben.
Bei 180 Grad 10-15 Minuten backen
Der Teig läuft auseinander, deshalb genügend Abstand
halten.

Zutaten:
1 Blech für 4 Personen
Teig:
250gr Dinkelmehl
2 El Öl
125ml Wasser
1 Tl Wildkräutersalz
1 El getrocknete Wildkräuter (wenn möglich frische Kräuter verwenden)
Belag:
200gr Kürbis
1 Zwiebel
getrocknete eingelegte Tomaten im Glas
blanchierte Brennnesseln falls vorhanden, sonst Rucola
Hohenloher Oliven
gehackte Walnüsse
1 Kugel Mozarella,
1 Zweig Thymian, etwas Olivenöl
200gr gehackte Tomaten
Kräuterpaste, Thymian, Rosmarin,
oder
250gr Schmand
Petersilie, Salz, Pfeffer, Olivenöl
Zubereitung:
Die Zutaten für den Teig verrühren und kneten, auswellen.
Auf ein gefettetes Blech geben.
Die Tomatenpaste oder den gewürzten Schmand aufstreichen.Die blanchierten
Brennnesseln, und die anderen vorbereiteten Zutaten auflegen und im vorgeheizten
Backofen
bei 250° 10 Minuten backen, dann Thymian und Olivenöl auf den Flammkuchen geben,
weitere 10 Minuten backen.
Den gewaschenen Rucola auf den Flammkuchen geben und servieren.

Am Freitag, den 30.9.22 waren sieben von uns Wildpflanzen- und Kräuterpädagoginnen auf einem der Stände der Landfrauen in Halle 1 des Landwirtschaftlichen Hauptfestes, welches alle 4 Jahre statttfindet.

Wir hatten abwechselnd Schichteinsatz, sodass jede auch die anderen Anbieter und Angebote kennenlernen und auch vernetzen konnte.

Unser Stand war schön gelegen, wir hatten aktuelle frische Pflanzen zum Raten und Bestimmen dabei und ein paar Bücher über Wildpflanzen, sodass unser Angebot neugierig machte und wir gut ins Gespräch kamen. Wir konnten unsere neuen Flyer weiter an die Menschen bringen und uns so noch bekannter machen und vernetzen.

Herzlichen Dank an alle Mitwirkenden: Doris Kemmler-Maier, Adelheit Moritz-Dubsky, Bettina Moser, Dagmar Röder, Traudl Schwarz und Martina Schwarzburger

Schlehen
Brombeeren
Obstessig
Kandiszucker
Zubereitung:
Schlehen kurz eingefrieren, Brombeeren waschen, in ein Gefäß geben (1/3 des Gefäßes mit
Früchten füllen, Kandiszucker zugeben und mit Obstessig auffüllen). Das Gefäß 4-6 Wochen
in der Wärme stehen lassen und dabei ab und zu umrühren. Dann ist der Essig fertig, die
Früchte können im Gefäß bleiben.

https://deref-web.de/mail/client/2ZKppiEoYSk/dereferrer/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fwww.swr.de%2Fswraktuell%2Fbaden-wuerttemberg%2Ftuebingen%2Fzurueck-ins-mittelalter-klosterbaustelle-campus-galli-heilkrauetre-im-apothekegarten-100.html

Zutaten:
3 kleine Rote Bete
1 Zwiebel
2 El Öl
1 Handvoll Kräuter ( Giersch, wilder Dost, Majoran,
Thymian )
1 Tasse gehackte Walnüsse
Zitronensaft und Schale von 1 Biozitrone
3 El Schmand
Wildkräutersalz, Pfeffer
Zubereitung:
Rote Bete dünn schälen, würfeln. Ebenfalls die
Zwiebel würfeln.
Das gewürfelte Gemüse in Öl andünsten, Kräuter
dazu geben und mit wenig Wasser ca. 30 Minuten
garen.
Das Gemüse etwas abkühlen lassen, mit Schmand,
Walnüssen und den Gewürzen pürieren. Herzhaft
abschmecken und auf frischem Brot anrichten.
Die Brotscheiben gerne mit Wildkräutern und
essbaren Blüten dekorieren.

Falls jemand an Artemisia annua (getrocknet) interessiert ist, bitte an Daniela Somers Telefon: 07131 31134 wenden.

Teig:
200g Dinkelvollkornmehl
100g Butter
60g Rohrzucker
1 Ei
Schale von 1 Zitrone

Belag:
500g wilde Mirabellen (oder Wildpflaumen)entsteint
2 El Butter
2 El Honig
1 Ei
100g Creme fraiche

Zubereitung:
Mehl, Butter, Zucker, Ei und Zitronenschale zu einem glatten Teig kneten.
Den Teig dünn auswellen und in eine gefettete Tarteform drücken.
Ca. 1/2 Stunde kühl stellen.
Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad ca. 10 Min. backen.

Butter und Honig in einer Pfanne erhitzen, die entsteinten Wildfrüchte kurz mitgaren.
Creme fraisch und Ei verquirlen, auf den vorgebackenen Boden streichen.
Mit den Wildfrüchten belegen.
Bei 200 Grad ca. 20 Minuten weiter backen.
Dazu reichen wir gern eine Mädesüßsahne.

Dafür die Blüten von Mädesüß in einer süßen Sahne einige Stunden marinieren.
Danach wie gewohnt steifschlagen.