an unsere neuen Wildpflanzenpädagogen.
In den letzten 2 Wochen haben unsere Schülerinnen und Schüler Prüfung gehabt.
Toll was ihr alles an Wissen gezeigt habt, auch die Herbarien waren sehr gut ausgearbeitet.


Herzlichen Glückwunsch
das Dozententeam
an unsere neuen Wildpflanzenpädagogen.
In den letzten 2 Wochen haben unsere Schülerinnen und Schüler Prüfung gehabt.
Toll was ihr alles an Wissen gezeigt habt, auch die Herbarien waren sehr gut ausgearbeitet.


Herzlichen Glückwunsch
das Dozententeam
Zutaten:
300 g Pastinaken, 200g Kürbis, 4 Eier, 40 g Parmesan, Muskat, Curry, Curcuma, Salz, Pfeffer.
Zubereitung:
Die Pastinaken und den Kürbis putzen und fein raspeln. Die Eier, die Gewürze und den geriebenen Parmesan unterheben. Bratlinge formen und in Olivenöl ausbraten.
Zutaten:
1000g reife, dunkle Kornelkirschen
Ca. 1 Apfelsaft
Gelierzucker ½
1 Zitrone Saft und Schale
Zubereitung:
Die reifen Kornelkirschen waschen, in einen Topf geben, mit Apfelsaft bedecken,
Zitronenschale und Saft zugeben, aufkochen.Wenn die Früchte aufplatzen sind sie fertig
Die Fruchtmasse durch die „Flotte Lotte“ treiben, oder durch ein ausgekochtes Tuch drücken.
Nun die Fruchtmasse abwiegen und mit entsprechender Menge Gelierzucker vermengen.
Vier Minuten köcheln, dabei den Schaum auf der Fruchtmasse abnehmen.
Die heiße Fruchtmasse in vorbereitete Gläser füllen, zudrehen und auskühlen lassen.
Die Gläser mit hübschen Etiketten bekleben. Das Haltbarkeitsdatum nicht vergessen.
Das Fruchtmark ist 2 Jahre haltbar.

Schön war es, Gäste aus nah und fern, tolle Kolleginnen, Referentinnen und Referenten, gutes Essen und so vieles mehr.
Hier die ersten Eindrücke, mehr in den nächsten Tagen.
Viele Dank an alle die diesen tollen Tag ermöglich haben.




Das Sirupgrundrezept ist immer ein eingekochter Läuterzucker (1,5 Liter Wasser und 1 kg Zucker) etwas einkochen lassen und dann abkühlen. Darin werden Holunder-, Flieder-, Rosen- oder andere Blüten und Kräuter für etwa 2 Tage eingelegt.
Obendrauf ein paar Bio-Zitronen-scheiben. Immer mal wieder eintauchen damit es nicht schimmelt. Absieben oder durch einen Papierfilter geben. Der Sirup hält sich abgesiebt und in Flaschen gefüllt einige Monate.
Wer ihn länger haben will muss ihn heißt in Twist off Gläser füllen.
Die Tomaten anstechen, den Feta in Würfel schneiden, die Pilze halbieren, die Oliven vorbereiten.
Das Olivenöl mit den Gewürzen mischen.
Die vorbereiteten Zutaten mit einem Schaschlikspieß durchstechen. Nun die Zutaten auf die Schafgarbenstängel aufspießen und im Ölivenöl marinieren.
Ca. 20 Min im Backofen bei 200° backen
Wir geben je 2 Spieße auf einen Teller, den wir mit Wildkräutern und essbaren Blüten dekoriert haben.
Dazu reichen wir Baguette oder Salat.
Mit Gabriele Gläßer
Wildkräutersalz:
Sie erhalten ein sehr würzintensives Kräutersalz, wenn sie etwa 9g getrocknete, vom Stamm gerebelte Kräuter je nach Geschmack mischen und in einem Mörser mit 100g feinem oder grobem Meersalz, portionsweise fein verreiben. Es soll ein Pulver mit einheitlicher Farbe und Konsistenz entstehen.
Geeignete Kräuter sind:
Giersch, Brennnessel, Löwenzahn, Bärlauch, Gundermann, Wilder Dost, Spitzwegerich, Schafgarbe, Liebstöckel und Beifuß
Man kann auch Blüten nehmen
Rosenblüten, Ringelblumen, Kornblumen und Sonnenblumenblüten
Frisches Wildkräutersalz:
Man sammelt Wildkräuter oder auch Küchenkräuter in einer Mischung nach Geschmack.
Wir waschen die Kräuter und schleudern sie trocken. Nun wiegen wir die Kräuter ab und
mischen sie mit dem Salz im Verhältnis 2:1 oder 3:1
Die Kräutersalzmischung wird nun gemixt und auf ein vorbereitetes Backblech gegeben.
In der Wärme trocknen. Oder im Backofen bei 50 Grad bei leicht geöffneter Tür trocknen.
Die Trockenzeit richtet sich hierbei nach der Feuchtigkeit und kann ganz verschieden ausfallen.
Diese getrocknete Masse nochmals mixen oder mörsern.
Kräutersalz sowohl frisch zubereitet oder mit getrockneten Kräutern ist 2 Jahre haltbar.
„Wir sind das Salz in der Suppe“
Landfrauen- Salz:
Giersch, Brennnesselblätter, Schafgarbenblätter, kleiner Wiesenknopf, Gundermann, Rosenblätter.
Ein bunter Tag an Informationen, Begegnung und Fortbildung.
Auch ein neuer Vorstand wurde gewählt.
Wir freuen uns auch weiterhin mit viel Freude, Elan und Begeisterung für den Verein zu arbeiten.
Annegret Bartenbach, Birgit Gilbert, Sina Korn, Martina Schwarzenburger, Claudia Nafzger, Evi Klett und Yvonne Langen

Zutaten Suppe:
1 große Zwiebel
3 große Kartoffeln
4 Handvoll Vogelmiere
3 EL Olivenöl
1/4l Gemüsebrühe
1/4l Milch
Zubereitung:
Die Zwiebel fein hacken, in heißem Öl andünsten, die geschälten, gewürfelten Kartoffeln zugeben und ebenfalls andünsten. Mit der heißen Gemüsebrühe und der Milch ablöschen und alles zusammen gar kochen.
Die Vogelmiere waschen , kleinschneiden und in die heiße Suppe geben, erhitzen, keinesfalls aufkochen, dann mit dem Stabmixer pürieren und abschmecken.
Für die Croutons das Weißbrot würfeln, in der Knoblauchbutter anrösten.
Die Teller mit der Vogelmiere-Suppe füllen, mit einem Sauerrahmhäubchen garnieren und mit Weißbrotwürfeln bestreuen.