Veranstaltungen

Heimische Wildkräuter kennen lernen.

Bei einem Spaziergang im Ziegeleipark erhalten Sie viele interessante Informationen rund um heimische Wildpflanzen. Eine Kräuterpädagogin zeigt auf, woran man die wichtigsten Wildkräuter sicher erkennt, welche man nutzen kann und welche essbar sind. Inhaltsstoffe, ihre traditionelle Nutzung und Heilwirkung, aber auch wie man sie heute nutzen und in der Küche integrieren kann, werden ausführlich erklärt. Dozentin: Daniela Somers

Treffpunkt: Ziegeleipark, Parkplatz, Heuchelbergstraße

Diese Workshops bieten die ideale Gelegenheit Pflanzen in nächster Nähe zu entdecken und anschließend in meiner Kräuterhexenküche zu verarbeiten und ein komplettes Menü zu genießen inkl. Aperitif und Digestif. Kleine theoretische Einführung ins Thema, Kräuterführung mit Bestimmung und Sammeln. Handout für jeden Teilnehmer. Antialkoholische Getränke inbegriffen. Genuss und Entspannung stehen neben zahlreichen Informationen zu den Pflanzen im Vordergrund. Auch individuell buchbar.

Mitzubringen: Schreibzeug, Foto bzw. Handy, Wetter angepasste Kleidung. Kosten: Pauschal 350Euro all inklusive bei max. 6 Teilnehmern. Bei weniger Teilnehmern wird die Pauschale auf die Teilnehmer umgelegt

Heimische Wildkräuter waren bei unseren Vorfahren oft die einzig verfügbare und bekannte
Möglichkeit zur Behandlung von Krankheiten. Sie bildeten so die Grundlage für die
traditionelle Heilkunde. Dieses alte Heilwissen ist von der modernen Medizin weitgehend
verdrängt worden. Doch das Interesse an sanften Heilmethoden, die die schulmedizinischen
Therapien ergänzen und begleiten, wächst in den letzten Jahren stetig an. Auf einem
Rundgang durch den Hausgarten des Dozenten und die Natur werden wir wichtige heimische
Wildkräuter und ihre Heilkraft kennenlernen. Verschiedene Anwendungsformen wie Tees,
Salben und Tinkturen werden vorgestellt. Damit lernen die Teilnehmer die vielfältigen
Möglichkeiten kennen, mit denen Pflanzen mit ihrer sanften Heilkraft konkret genutzt
werden können.

Auf einem botanischen Spaziergang werden wir einen Blick für die Vielfalt unserer
heimischen Pflanzenwelt erhalten. Dabei suchen wir Wald- und Wiesenblumen an ihren
natürlichen Standorten auf. Hier lernen wir die wichtigsten Unterscheidungsmerkmale für
eine sichere Bestimmung kennen. Zusätzlich werden auch die Herkunft der Namen, Nutzung
und Bedeutung der Pflanzen, Geschichte, Ökologie und Naturschutzaspekte angesprochen.
Auch das Anlegen eines Herbariums und einschlägige Bestimmungsbücher werden
besprochen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Der Haselstein südlich von Winnenden ist nicht nur ein beliebter Aussichtsberg mit
unvergleichlicher Aussicht. Sein von Stubensandstein geprägter Untergrund macht ihn auch
botanisch interessant und abwechslungsreich. Auf einer Gipfelumrundung lernen wir diese
Vielfalt kennen und schätzen. Vorbei an artenreichen Rainen mit seltener Steppenheide, auf
Waldwegen mit üppiger Begleitvegetation und an einem alten Steinbruch vorbei führt der
Rundweg. Hier begegnen uns auch viele Wildkräuter, die traditionell für unser
Wohlbefinden und zum sanften Heilen Verwendung finden können. Aktuelle
Nutzungsmöglichkeiten dieser Pflanzen werden ebenfalls besprochen

Lasst uns zusammen entdecken, was auf der Wiese nebenan alles wächst.
Wir lernen dabei die Vielfalt der Wildpflanzen und ihre Wirkungsweisen kennen. Im Anschluss geht es auch schon an die Verarbeitung. Wir stellen gemeinsam einen eigenen Sommer-Essig her.

Ein Handout zu den wichtigsten Pflanzen gibt es zur Führung gratis mit dazu, damit auch zu Hause das Gelernte noch einmal nachgelesen werden kann.

Start ist um 14 Uhr am Parkplatz Weiße Steige / Grauleshof. Von dort laufen wir ca. 1 km bis zu unserem Zielort, wo wir auf einer Wildpflanzenwiese, die dort wachsenden Kräuter entdecken und später auch verarbeiten. Ende ist um ca. 16:00/16:30 Uhr. Für alle Teilnehmer:innen gibt es Kaffee und Kekse so lange der Vorrat reicht 😉, Tassen und sonstige Getränke bitte selbst mitbringen.

Mitbringen: kleines Körbchen, ggf. Notizbuch, Tasse/Becher, Getränke

Kosten: 24€ inklusive Materialkosten, Fläschchen, Essig, etc.

Teilnehmeranzahl: min. 6 – max. 15 Personen

Anmeldung per E-Mail: kraeuterdurst@gmail.com

Der Waiblinger Berg im Winnender Stadtteil Schelmenholz wurde früher als Weinberg
genutzt. Die südexponierte Steillage bot hier für den Rebenanbau beste Voraussetzungen.
Nach Niedergang des Weinanbaus ergriff die Natur wieder Besitz von den Flächen, wenn sie
nicht in Streuobstwiesen umgewandelt wurden. Viele seltene, wärmeliebende Pflanzen
unserer Säume und Wiesen konnten sich hier wieder ausbreiten. So leistet der obere
Waiblinger Berg einen wichtigen Beitrag zur Artenvielfalt von Pflanzen und Insekten auf
Winnender Gemarkung. Auf einem Panoramaweg oberhalb des Wohngebietes Waiblinger
Berg wollen wir auf botanische Entdeckungsreise gehen und die Schätze dieses besonderen
Lebensraumes entdecken. Am Ende nehmen wir eine ehemalige Weinbergs-Steillage unter
die Lupe, die heute als naturnahe Streuobstwiese bewirtschaftet wird.

Auch im Hochsommer bietet uns die heimische Natur neue und gesunde Wildkräuter, die
nicht nur den Speisezettel bereichern, sondern auch für unser Wohlbefinden und zum
sanften Heilen gewinnbringend eingesetzt werden können. Der Kräuterspaziergang rund um
den Hanweiler Sattel verbindet traditionelles Heilpflanzenwissen mit moderner
Phytotherapie. Die Teilnehmer erfahren Interessantes zur Bestimmung und Anwendung der
vielfältigen Pflanzengestalten. Der Hochsommertermin kann ideal ergänzt werden durch drei
weitere Kräuterspaziergänge am gleichen Ort, aber zu früheren, bzw. späteren Zeitpunkten
im Jahr, wobei die Teilnehmer die Veränderungen in der Vegetation bewusst wahrnehmen
können. Jede Jahreszeit bietet zudem neue Wildpflanzen zur Anwendung.
Vorkenntnisse sind nicht notwendig. Der Spaziergang findet bei jedem Wetter statt.
In Zusammenarbeit mit Topas, der Heilpraktikerschule in Schorndorf.

Kräuterführung mit Kräuter- und Streuobstpädagogin Christa Tesch im Rahmen des Naturparks Schönbuch. Beim gemeinsamen Wandern am Herrenberger Schlossbergtrauf lernen Sie heimische Wildkräuter/-pflanzen kennen und erhalten Tipps zu deren Anwendung sowie Infos zu ihrer Wirkungsweise. Die Kräuterführung endet im Interkulturellen Gemeinschaftsgarten Herrenberg am Schossbergstäffele. Dort gibt es Gelegenheit zur Zubereitung und Verkostung der Wildkräuter. Länge 2 – 3 km. Treffpunkt wird bei der Anmeldung bekannt gegeben.

Anmeldung: bis 3 Tage vor Veranstaltungstermin bei Christa Tesch per E-Mail:
christa_tesch@t-online.de

Bitte mitbringen: Ein kleines Schneidebrett u. ein Messer oder Wiegemesser für die Kräuterverarbeitung, sowie eine Stoff- oder Papiertüte oder ein Körbchen zum Sammeln u. ein Schraubglas zum Mitnehmen der Kräuterzubereitung. Bitte rüsten Sie sich mit festem Schuhwerk und dem Wetter angepasster Kleidung aus.

20€ pro Teilnehmer / in

Im Herbst bietet uns die heimische Natur neben Wildkräutern auch Wildfrüchte und
heilsame Wurzeln, die für unser Wohlbefinden und zum sanften Heilen gewinnbringend
eingesetzt werden können. Der Kräuterspaziergang rund um den Hanweiler Sattel verbindet
traditionelles Heilpflanzenwissen mit moderner Phytotherapie. Die Teilnehmer erfahren
Interessantes zur Bestimmung und Anwendung der vielfältigen Pflanzengestalten. Der
Herbsttermin kann ideal ergänzt werden durch drei weitere Kräuterspaziergänge am
gleichen Ort, aber zu früheren Zeitpunkten im Jahr, wobei die Teilnehmer die
Veränderungen in der Vegetation bewusst wahrnehmen können. Jede Jahreszeit bietet
zudem neue Wildpflanzen zur Anwendung.
Vorkenntnisse sind nicht notwendig. Der Spaziergang findet bei jedem Wetter statt.
In Zusammenarbeit mit Topas, der Heilpraktikerschule in Schorndorf.